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Getroffen doch nicht vernichtet KH-Wien 1945 (H.Haupt)
Statt € 36,00 nur € 9,99
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Herbert Haupt
Getroffen, doch nicht vernichtet - Das Kunsthistorische Museum im Kriegsjahr 1945
Anschaulich und für den Leser nachvollziehbar werden erstmals die dramatischen Ereignisse um das Kunsthistorische Museum in Wien im Kriegsjahr 1945 aufbereitet. Das Museum und die ihm angegliederten Sammlungen in Schönbrunn und in der Neuen Burg stehen im Mittelpunkt der Darstellung.
160 Seiten, 75 Abbildungen in duotone, geb., Großf.
Dennoch werden die Ereignisse dieses Schlüsseljahres in einen größeren Zusammenhang gestellt. Das Geschehen wird durch 75 großformatige Bilder – von der Postkarte bis zur Originalphotographie – vermittelt, die in der Art eines Photoalbums das Jahr 1945 gleichsam Revue passieren lassen: Die Bergung der Kunstwerke, die Zerstörung des Museums durch Bomben und Brand, die sowjetische Besatzung und die ersten Maßnahmen zum Wiederaufbau der Gebäude sowie die beginnende Rückführung der Kunstwerke nach Wien, die mit der Übergabe der Reichsinsignien an die österreichische Regierung im Jänner 1946 einen ersten Abschluss fand, werden so erfahrbar. Portraits und Biographien der handelnden Personen runden den Bildband ab.
Herbert Haupt, Autor
Dr., Direktor des Archivs des Kunsthistorischen Museums. Studium der Klassischen Philologie und der Geschichtswissenschaften an der Universität Wien, Mitglied des Instituts für österreichische Geschichtsforschung, seit 1983 Direktor des von ihm gegründeten Archivs des Kunsthistorischen Museums. Zahlreiche Publikationen, u. a. Das Kunsthistorische Museum. Die Geschichte des Hauses am Ring. Hundert Jahre im Spiegel historischer Ereignisse (Wien, 1991).
160 Seiten, 75 Abbildungen in duotone, geb., Großf. |
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